Ungünstiges Ergebnis vorgeburtlicher Tests: Was tun?

Die «gute Hoffnung» in Gefahr

Sie sind schwanger und fühlen sich womöglich schon sehr verbunden mit ihrem Kind. Um sein Wohl besorgt, möchten Sie sicherstellen, dass mit ihrem Baby alles in Ordnung ist. Doch dann liefern die pränatalen Untersuchungen auffällige Ergebnisse. Ängste und Unsicherheiten tauchen auf. Der diagnostische Befund bringt ihre «gute Hoffnung» urplötzlich in Gefahr.

Fragen über Fragen

Die schönen Vorstellungen und Pläne vom Leben mit ihrem Kind, welche Sie sich gemacht haben, sind auf einmal getrübt. Das Ausmass einer Fehlbildung oder wie sich eine mögliche Behinderung auf das eigene Leben auswirkt, ist schwer einzuschätzen. Diese Unsicherheit ist kaum erträglich, zumal die Vorstellung von einem Leben mit einem kranken Kind bislang in weiter Ferne lag. Plötzlich ist sie real. Sie befinden sich in einer psychischen Ausnahmesituation.

Empfehlungen für Schwangere nach einem positiven PND-Ergebnis

Nehmen Sie sich die nötige Zeit, die Sie brauchen, um Ihren Schockzustand zu überwinden. Erkundigen Sie sich in aller Ruhe darüber, wie gross die Wahrscheinlichkeit ist, dass Ihr Kind mit einer Behinderung geboren wird. Besteht nicht doch die Möglichkeit, dass Ihr Kind ganz gesund zur Welt kommt? Gibt es Elternpaare, die unter Umständen Auskunft über entsprechende Erfahrungen mit behinderten Kindern geben könnten? Das Team von Prodonna kennt Familien, die ein behindertes Kind haben und darüber berichten könnten. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns!